Unsere Geschichte

Vom Steuerungsbau zu einem der führenden Systemintegrationsbetriebe


1989 durch Klaus Geyer gegründet, stand der Bau von Steuerungen im S5 Standard für die schüttgutverarbeitende Industrie im Vordergrund, geprägt von innovativen Ideen und unkonventionellen Lösungen sowie verständlichen einfachen Programmen und Prozessabläufen.

Ein Fachartikel über die Ankündigung, dass ein BUS-System zur Steuerung von Gebäuden ins Leben gerufen wurde, hat uns dazu bewegt, die Erfahrungen und unser Gedankengut in die Haustechnik zu bringen.


Seit 1994 beschäftigen wir uns mit der sinnvollen Gestaltung und Installation von BUS-Techniken in Gebäuden, um das Leben und die Bedienung der einzelnen und so verschiedenen Techniken intuitiv zu gestalten.


1994 Einführung der EIB-Technik.


1995 Entwicklung einer Bedienkultur, die die Anzahl der zu bedienenden Elemente im Raum reduziert.


1996 Erstmaliger Einsatz von übergeordneten Bedienelementen zur Bedienung von Funktionen, die nicht täglich bedient oder verändert werden, sowie erste Integrationen von PCs.


1997 Erstmalige volle Integration von Heizungsanlagen, damit deren Bedienung die gleiche Bedienstruktur erhalten, wie der Rest des Gebäudes.


1998 Entwicklung und Einführung der lernbaren Lichtszenen - nun kann der Nutzer die Szenen selbst verändern ohne Programmierkenntnisse zu haben, denn das Umlernen erfolgt an der übergeordneten Bedienstelle.


1999 Einführung der Bedienung über das Telefon sowie die Integration vom Betriebskontrollsystem.


2000 Entwicklung und Einführung eines Programmes zur Aufzeichnung des Bewegungs- und Schaltungsprofils der Nutzer - diese Aufzeichnung kann nun als Urlaubsschaltung genutzt werden. 


2001 Volle Integration der Sprechanlagen sowie aller Telefonfunktionen - Füllstände anzeigen und verarbeiten.


2002 Erweiterung der Szenenlernfunktion zur Bedienung über die Schaltstellen. Einführung des Raumbuchs zur Ermittlung und Dokumentation der Kundenwünsche. Da die Zeit nicht stehen bleibt, wird das Raumbuch seither Jahr für Jahr überarbeitet und den entsprechenden Normen, Funktionen und Vorschriften angepasst. Es dient auch als Nachweis der Beratung. 


2003 Erste Installationen von Touchpanels. Entwicklung der Oberflächen und Neugestaltung der Visualisierungen. Erste Energieverbrauchserfassungen mit Aufzeichnung und Rückmeldung. 


2004 Volle Integration von Videoüberwachungsanlagen sowie Alarmanlagen. Erweiterung des Raumbuches zur Grundlage der Planung, gewerksübergreifend. Aus dem Raumbuch werden sowohl die gewünschten und benötigten Funktionen als auch die Ausstattung des Gebäudes ermittelt. 


2005 Entwicklung und Einführung von Fernzugängen und zur Fernwartung und somit die Weitergabe von Störmeldungen als SMS oder E-Mail. Entwicklung eines Konzeptes zu einem Musterhaus zu Demonstrationszwecken. Umsetzung des Musterhauses in Zusammenarbeit mit HIFI Forum Baiersdorf. Aufnahme in den Kreis der GIRA Systemintegratoren. 


2006 Entwicklung und Einführung zur Integration der Audio- und Fernsehtechnik, Multiroom- Audio und Video im Bereich der analogen Signalverteilung; Integration von Audio und Video Kreuzschienen.


2007 Erste Integration von Musikstreamingtechniken, erstmalige Bedienung der Grundfunktionen Ein-Aus, Laut-Leise über die "Lichtschalter". Entwicklung von Wegen und Möglichkeiten sowie die Studie über die Sinnhaftigkeiten der Integration von Add on´s, wie in Saunen und Schwimmbädern sowie bei Geräten der Haushaltsführung, wie Herde, Waschmaschinen etc. 


2008 Neugestaltung der Oberflächen für übergeordnete Bedienelemente wie PC, Touchpanels und Telefone sowie erste Oberfläche für das iPhone. Integration und Einsatzmöglichkeit von LED Beleuchtungen. Der iPod Touch wird zur Fernbedienung und zum Schalter. Die erste eigene Visu für mobile Endgeräte ist entstanden. 


2009 Entwicklung und Einführung zur Aufzeichnung und Speicherung der Energieverbräuche, erste Integrationen von Farblichtsteuerungen, Integration von DALI- und DMX- Geräten 


2010 Entwicklung und Einführung einer Bedienebene zur offenen Integration von Musikstreamingdiensten. Die ersten eigenentwickelten Apps für den Homeserver und Facility Server kommen zum Einsatz. Erste Installation in Gebäuden, die im unteren Mittelpreissegment anzusiedeln sind, also ein Konzept um den KNX in die „normalen“ Häuser zu bringen. 


2011 Entwicklung und Einführung der Überwachung von PV Anlagen. Entwicklung von KNX Steuerungslösungen, um die, wie wir finden, umständlichen DDC Lösungen im Zweckbau abzulösen oder zu ersetzen. Es wurde das Ziel erreicht, ein System zu schaffen, das die kostenintensiven und wartungsaufwändigen Systeme ohne Einschränkung ablöst. 


2012 Entwicklung und Einführung zur Verwaltung von Energiespeichern; Entwicklung eines Energiedaches. Erste Realisierung, ein bestehendes Gebäude ohne Schlitzarbeiten und Eingriffe in die Gebäudestruktur „smart“ zu machen. Der komplette Umfang unserer Vorstellung von einem Smart Home wurde entsprechend umgesetzt. 


2013 Weitere Reduzierung der Schaltstellen durch Änderungen im Szenenbereich. Entwicklung einer LED Röhre, die zu Austauschzwecken tatsächlich den normierten Ansprüchen für die Arbeitsplatzbeleuchtung entspricht. Beginn der Planung, um das bewährte Raumbuch internetfähig zu machen. 


2014 Optimierung der Energienutzung und Energieverteilung, Verbesserung der Eigenverbrauchssteuerung. Neue Ausstattung der Firmenräume zu Vorführungszwecken. Beendigung der Kooperation im Bereich der Smart Home Ausstellung im Musterhaus der Fa. HiFi Forum. Musterausstellung nun im eigenen Haus mit Vortragsraum. Empfang des GIRA Systemintegratoren Awards Wohngebäude. Empfang des GH Innovationspreises. 


2015 Konzept und Realisierung von Energieeffizienzlösungen für den Zweckbau. Das Gebäude erkennt,  ob sich ein berechtigter Nutzer im Gebäude befindet und löst entsprechende Funktionen aus.


2016 Planungsbeginn zur Errichtung einer Musterwohnung, in die sich der interessierte Kunde für einen Zeitraum einmieten kann, um die Smart Home Technik live und über einen aussagekräftigen Zeitraum benutzen und genießen zu können, wie die Sprachsteuerung über Schaltstellen.
Empfang des Energieeffizienzpreises „Wohngebäude“ durch den ZVEH und ZVEI.